Matcha-Limetten-Tarte mit Ingwer

Warum bin ich da nicht schon früher drauf gekommen…jeden morgen trinke ich einen grünen Tee mit Ingwer. Im Sommer auch gerne als Eistee mit Limette. Die Idee daraus ein Törtchen zu backen kam mir aber erst am Wochenende als es sogar mir einfach zu heiß für Schokoladenkuchen war.

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Matcha ist nicht nur unglaublich hip im Moment sondern auch viel praktischer zum Backen als ungemahlener grüner Tee und sorgt für eine schöne grüne Farbe – drei Fliegen mit einer Klappe.

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Matcha-Limetten-Tarte mit Ingwer

Für den Mürbeteig

  • 125 g kalte Butter
  • 200 g Mehl
  • 50 g Zucker
  • 1 Eigelb
  • 1 Prise Salz

Für die Creme

  • 1 Dose gesüßte Kondensmilch
  • 125 ml Limettensaft
  • 5 Eigelb
  • 1 1/2 Esslöffel Matcha-Pulver
  • 1 daumengroßes Ingwer
  • Tarteform (Durchmesser 26 cm)
  • Butter zum Fetten der Form

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Den Ofen auf 180 °C vorheizen. Für den Mürbeteig die Butter in Würfel schneiden und mit den anderen Zutaten verkneten bis ein gleichmäßiger Teig entsteht. Eine Kugel formen, etwas platt drücken und in Frischhaltefolie gewickelt mindestens eine halbe Stunde lang im Kühlschrank kalt stellen.

In dieser Zeit Kondensmilch mit Eigelb verquirlen. Den Ingwer schälen, mit einer feinen Reibe reiben und mit dem Matcha-Pulver und dem Limettensaft unter die Kondensmilch-masse rühren.

Den Mürbeteig ausrollen und in der gefettete Tarteform auslegen. Ein paar mal mit einer Gabel einstechen und die Limetten-Creme auf dem Teig verteilen.

Die Tarte für 35-40 Minuten backen. Wenn sie von oben etwas braun wird mit Alufolie abdecken.

Die Tarte kalt stellen – so schmeckt sie am besten.

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Dieses Törtchen ist genau das richtige für alle die es eigentlich gar nicht so süß mögen. Das leicht herbe Aroma vom Matcha und die Säure von den Limetten verlocken selbst eingefleischte Kuchen-Muffel und passen perfekt zu einem Tag im Grünen.

Für die letzten Sommertage habe ich den perfekten Soundtrack für euch. Das neue Album von „You Won’t“ hat nicht nur ein spektakuläres Cover sondern ist auch gespickt mit Songs die nach Meer und Fernweh klingen. Ich hab für euch den Song „Ya Ya Ya“ ausgesucht.

Bake´n´Roll,

Schani

 

 

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