10-Minuten Curry mit Rahmkäse, Kichererbsen und Spinat

Currys sind für mich ein echtes Comfort-Food: Heiß, ein bisschen scharf und schnell gemacht. Die Currypaste kann man natürlich selber machen aber für einen faulen Abend kann man auch ruhig die fertigen Pasten mit ein paar extra-Gewürzen aufpeppen.

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Paneer, den indischen Rahmkäse, habe ich schon immer geliebt. Leider bekommt man ihn nicht überall, umso glücklicher war ich, dass der Asia-Supermärkt meines Vertrauens ihn ins Sortiment aufgenommen hat. Ich hab Paneer auch schon einige Male selber gemacht und das ist wirklich nicht schwer aber geht doch deutlich über die 10 Minuten hinaus, wenn ihr also mal einen nicht ganz so faulen Abend habt solltet ihr das dringend mal auprobieren. Ich habe Paneer auch schon mal mit Halloumi ersetzt und abgesehen von dem Quietschen im Mund war es doch sehr ähnlich. Auch Tofu oder Hühnchen passen zu diesem Gericht sicher gut…und das ist auch das tolle an Curries: man wirft alles Leckere zusammen und am Ende wird was tolles draus.

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10-Minuten Curry mit Kichererbsen und Spinat

Für 2 Portionen

  • 200 g Basmati-Reis
  • 1 kleine Zwiebel
  • Erdnussöl zum Anbraten
  • 2 Esslöffel Currypaste
  • 250 g Paneer (indischer Rahmkäse)
  • 1 Dose Kichererbsen (400 g)
  • 150 g Spinat (Tiefgekühlt)
  • 1 Dose Kokosmilch (400 ml)
  • 1 daumengroßes Stück Ingwer
  • 1/4 Teelöffel Zimt
  • Salz

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Den Reis nach Packungsvorgabe kochen. Die Zwiebel und den Paneer würfeln. Das Öl in einem Topf erhitzen und die Zwiebeln darin anschwitzen. Den Paneer und die Currypaste dazugeben und alles für 1 Minute kräftig anschwitzen. Die Kokosmilch, Spinat und die Kichererbsen dazugeben. Den Ingwer schälen, fein reiben und mit dem Zimt und Salz zum Curry geben. Alles einmal aufkochen und mit dem Reis genießen.

Zubereitungszeit: 10 Minuten

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Na gut, ihr habt mich erwischt…Reis kochen dauert länger als 10 Minuten. Das eigentliche Curry ist aber in 10 Minuten fertig und die Zeit dazwischen könnt ihr ja nutzen um in das neue Album von „Boy und Bear“ reinzuhören. Es ist eine absolut tolle Platte geworden, ganz unaufgeregt und trotzdem spannend. Eine Kostprobe? Sollt ihr haben:

Cook`n`Roll,

Schani

 

 

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